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Über Silage

Silage

Grundsätze der Silageherstellung

Ziel der Silageherstellung ist es, Futternährstoffe mittels Milchsäurebakterien zu konservieren und zu lagern, um eine schnelle Gärung unter Luftabschluss zu gewährleisten und so Verluste von der Ernte bis zur Fütterung zu minimieren. Unabhängig vom verwendeten Silier- und Lagersystem bestehen die Hauptfunktionen darin, Luft während des Silierprozesses auszuschließen und ein Eindringen von Luft in das Silagegut während der Lagerung zu verhindern.
Erntegeschwindigkeit, Feuchtigkeitsgehalt, Schnittlänge, Silageverteilung und Verdichtung können den Gärprozess und die Lagerverluste erheblich beeinflussen. Eine effiziente Gärung gewährleistet im Allgemeinen ein schmackhafteres und besser zu verdauendes Futter. Dies fördert bei den Nutztieren die maximale Trockenmasseaufnahme, was gewöhnlich zu einer besseren Milchleistung und/oder Lebendgewichtzunahme führt.

Rundballen

Vorteile:

  • Geringere Abhängigkeit von Wetterbedingungen
  • Die Qualität von Großballensilage kann so gut sein wie die von Fahrsilosilage - bei guter Kontrolle ist sie gewöhnlich besser.
  • Weniger Verluste durch das Eindringen von Sauerstoff im Vergleich zu Fahrsilos
  • Einfache Handhabung und Fütterung (bei Bedarf können unterschiedliche Silagequalitäten verfüttert werden)
  • Maßgeschneiderte Ernährungslösungen: Ballensilage lässt sich leicht mit anderem Futter mischen, um verschiedenen Nutztierarten im Betrieb eine optimale Ernährung zu garantieren
  • Weniger Trockenmasseverluste bei Herstellung und Lagerung (<5-10%) als im Fall von Fahrsilosilage
  • Flexibles Lagerungssystem: Ballen können auf dem Feld gelagert oder leicht zu jedem Ort im Betrieb transportiert werden
  • Begrenzte Kapitalinvestition, geringe Transport- und Lagerkosten
  • Nicht verbrauchte Ballen können verkauft werden und eine weitere Einkommensquelle für den landwirtschaftlichen Betrieb darstellen

Quelle: www.dowsilage.com

   

Wirtschaftliche Aspekte

Eine bequeme Option

Nachdem Silagefolien und Maschinen zur Produktion von Ballen kontinuierlich weiterentwickelt worden sind, hat sich Ballensilage als kostengünstigste und vielseitigste Option für die Lagerung von Silage erwiesen.

Jeder, der sich heutzutage erstmals mit dem Thema Silageproduktion befasst, kommt an einer thematischen Auseinandersetzung mit der Produktion von Ballensilage kaum vorbei: Ballensilage erübrigt den Bau und die Wartung von Siloanlagen und bedarf keiner größeren Investition. Ferner müssen Siloanlagen repariert und erneuert werden, um ökologischen Standards gerecht zu werden. Diese Investition kann im Vergleich zur Umstellung auf die vorteilhafte Ballensilage als unrentabel angesehen werden.

Eine Simulationsstudie mit zwei Herden mit jeweils 30 Milchkühen, die von der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften durchgeführt wurde, verglich die Kosten für das Silieren von Erntegut in Rundballen und Flachsilos: bei Ballen waren die Kosten pro verfüttertes Kilogramm Silage-TM 35% niedriger.

Neue Forschungsarbeiten und eine Kostenanalyse des IGERs (Institute of Grassland and Environmental Research) bestätigen, dass Ballensilage eine kosteneffiziente Alternative ist, die sowohl die Rentabilität von Milchkuhherden verbessert als auch die Möglichkeit bietet, höherwertige Silage mit größerer Flexibilität bezüglich abgegraster Weideflächen und Silageproduktion herzustellen.
Kostenvergleich Ballen- versus Flachsilage

Auf Grundlage des von IGER und Dow 2004 entwickelten Modells wurde ein neuer Wirtschaftlichkeitsrechner eingeführt, der Landwirten hilft, die Kosten und den Nettonutzen von Ballensilage im Vergleich zu Flachsilosilage abzuschätzen.

Das Modell geht z.B. von der Herstellung hochwertiger Weidelgras-Silage (ME>11,5) und einem Trockenmasseverlust von 7% bei Ballen und 20% bei Flachsilos aus. Unter dieser Annahme entspricht die Einsparung bei der Silageherstellung für Milchkühe bei Verwendung von Ballensilage € 13 pro Tonne geerntete Trockenmasse. Dies würde bei 1.000 Tonnen Silage, die als Ballen zubereitet und verfüttert werden, eine höhere Futterkostenmarge gegenüber dem Milcherlös von € 3.500 im Vergleich zu der Fütterung von Fahrsilosilage bedeuten.

Der Hauptfaktor für die geringeren Kosten war der bei beiden Systemen festgestellte Silage-Trockenmasseverlust: bei Ballen lag dieser zwischen 0,2 und 13%, bei Flachsilosilage zwischen 18 und 25%.

Quelle: www.dowsilage.com

   

Umweltschutz

Innerhalb der EU wurden unterschiedliche Maßnahmen eingeführt, um die Wasserverschmutzung durch Gär- und Sickersäfte – auch von Fahrsilos und Ballensilage – zu beschränken.

Einer der Gründe für die wachsende Beliebtheit von Ballensilage ist, dass die Kontrolle von Gär- und Sickersäften verglichen mit konventioneller Silage nur eine geringe Kapitalinvestition erfordert. Da Ballensilage im Allgemeinen mit trockeneren Futterpflanzen hergestellt wird, entstehen praktisch keine Sickersäfte. Daher sind keine besonderen Maßnahmen für die Lagerung erforderlich, außer, dass die Ballen in sicherer Entfernung von Bohrlöchern und Wasserläufen aufbewahrt werden müssen. Wenn das silierte Gras aber einen geringen Trockenmasseanteil hat, entstehen Sickersäfte, die kontrolliert werden müssen, um eine Verschmutzung zu verhindern.

Andererseits führt Ballensilage zu Folienabfällen, ca. 2 kg fallen pro Ballen mit 8-lagiger Wicklung an. In einigen Ländern fallen diese unter entsprechende Entsorgungs- oder Recyclingvorschriften.

Jüngste Studien am Institute of Grassland and Environmental Research (IGER) in Wales haben auf eine Verringerung der Sickersaftproduktion von Ballen, die mit sechs Folienlagen im Vergleich zu nur vier Lagen gewickelt wurden, hingewiesen. Die Sickersaftproduktion kann auch verringert werden, wenn 750 mm Folie anstelle von 500 mm Folie verwendet wird.

Quelle: www.dowsilage.com

   

Flexibilität und Managementsystem

Bei Verwendung von Ballensilage ist das Futter in kleineren Einheiten verfügbar und der Landwirt hat mehr Spielraum beim Futtermanagement. Auch das Graslandmanagement ist mit Ballensilage einfacher, weil der Zeitpunkt der Silageherstellung nicht mehr von der Notwendigkeit bestimmt wird, das Gras in das Flach- oder Turmsilo zu bringen.

Ferner können kleine Flächen, die für die Flachsilosilage unwirtschaftlich oder als Weideland ungeeignet sind, produktiv für die Ballensilage verwendet werden.

Viele Praktiker produzieren Ballensilage, weil die Arbeitsabläufe sehr einfach und individuell organisiert werden können. Im Gegensatz zum Flachsiloverfahren ist die Ballensilagebereitung mit Press-Wickelkombinationen ein „Ein-Mann-Verfahren“. Der Koordinationsaufwand und die Gefahr, dass Unterbrechungen auftreten, sind minimal. Es ist nur der Betrieb einer einzigen Maschine nötig. In einer Fahrsilo-Silierkette sind hingegen mehrere Personen und Maschinen beteiligt und die einzelnen Arbeitsschritte müssen wie Zahnräder ineinander greifen. Tritt an einer Stelle eine Störung auf, dann stockt die ganze Produktionskette.

Sobald ein Flachsilo geschlossen ist, beginnt der Fermentationsprozess. Es kann erst dann wieder geöffnet werden, wenn die Silage benötigt wird. Weil nur wenige Betriebe mehr als ein Silo haben, stellt die Ballensilage eine gute Alternative für zweite und dritte Schnitte dar. Sie bringt zusätzliche Flexibilität für das Graslandmanagement und ermöglicht die schnelle Änderung landwirtschaftlicher Strategien.

Weitere Vorteile der Ballensilage in Bezug auf mehr Flexibilität im Management von Betrieb und Grasland sind:

Weniger Abhängigkeit von den Witterungsbedingungen

Im Vergleich zu anderen Systemen der Futterkonservierung ist die Herstellung von Ballensilage weniger stark von den Witterungsbedingungen abhängig. Obwohl das Wetter gut sein muss, bis die Ballen gewickelt sind, können Transport und Lagerung auch bei schlechtem Wetter erfolgen.

Futter näher beim Tier

Ballen erweisen sich als nützlich, wenn Betriebe aus verschiedenen voneinander entfernten Landwirtschaftsflächen bestehen. Zu einer solchen Trennung kommt es auch oft, wenn Betriebe konsolidiert werden – ein Prozess, der in ganz Europa festzustellen ist. Das Gras zu einem zentralen Punkt zu bringen kann unökonomisch sein, ebenso wie mehrere Flach- oder Turmsilos.

Maßgeschneiderte Futterlösungen

Ein weiterer Vorteil der Ballensilage besteht darin, dass sie leicht mit anderen Futtermitteln gemischt werden kann, z.B. im Futterwagen, um das erwünschte Futtergleichgewicht zu erhalten. Analysedienste und Beratung zu solchen Aspekten werden immer öfter angeboten.

Leistungsorientierte Milchbauern können Ballen je nach Qualität zum Beispiel nach Schnitten kennzeichnen und lagern. So kann Silage optimaler Qualität verwendet werden, wenn die Kühe mit besonders hoher Milchleistung diese zum geeigneten Zeitpunkt ihres Milchzyklus am meisten benötigen.

Ertragsschöpfung

Je nach der Menge des benötigten Futters kann der Kauf oder Verkauf von Ballen ein zusätzlicher Vorteil sein. Landwirte können Überschussfutter verkaufen, da Ballensilage problemlos zu handeln ist. Damit haben Sie eine weitere Einnahmequelle für Ihren Betrieb geschaffen.

Der Transport der Ballen kann ein Risiko bergen, weil unsachgemäße Anwendung die Folie beschädigen kann. Daher gilt es, zwischen den Vorteilen der Transportmöglichkeit und dem Risiko der Beschädigung ein Gleichgewicht zu finden. Angemessener Umgang verringert dieses Risiko.

Quelle: www.dowsilage.com

   

Nährwert

Studien des Nährwertes von Silage weisen darauf hin, dass Ballensilage, die mit den richtigen Materialien und Maschinen korrekt hergestellt und gelagert wird, oft gleiche oder bessere Qualität und weniger Nährstoffverluste als Flach- oder Hochsilos aufweist.

Ein gut hergestellter Ballen kann den Vorteil haben, dass weniger Luft eingeschlossen ist als in einem Flach- oder Hochsilo. Zudem hat Ballensilage den Vorteil, dass durch die Verwendung von Häckslern Kühe leichter mundgerechte Portionen der Silage aus den Ballen reißen können. Dies erhöht die Futteraufnahme und die Milchleistung.

Gleiche oder bessere Qualität

Bei Verwendung des gleichen Grases und bei gleichermaßen sorgfältigem Umgang, ist die Qualität von Ballensilage gleich oder besser als die von Flachsilosilage. Zum Vergleich der Qualität muss das Gras vom gleichen Schnitt stammen und die gleiche Behandlung erfahren haben. Schlechte Handhabung und Lagerung können ebenfalls die Qualität der Silage beeinflussen. Richtig hergestellte Silageballen können das am erfolgreichsten konservierte Futter darstellen, weil es einen Fasergehalt und eine Strohlänge aufweist, die den Appetit und das Wiederkäuen anregen.

Geringe Nährstoffverluste

Bei der Vergärung des Zuckers zu Milchsäure sind Nettoenergieverluste unvermeidbar. Alle anderen Verluste wie Restatmung, Sickersäfte, (Feldverluste), Fehlgärungen und aerobe Reaktionen bei Lagerung und Entnahme können jedoch bei Ballensilage weitestgehend verhindert werden.

Untersuchungen von Per Lingvall, Leiter der Forschungsgruppe am Department of Animal Nutrition and Managment an der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften, haben ergeben, dass gute Ballensilage lediglich rund 5 % Trockenmasseverluste aufweist. Voraussetzung dafür ist die Wicklung mit sechs Lagen weißer Folie und die Bereitung nach den bekannten Empfehlungen.

„In Schweden variieren die Nährstoffverluste bei den unterschiedlichen Systemen.“, kommentiert Per Lingvall. In der Praxis errechnen sich die durchschnittlichen Nährstoffverluste während der Lagerung und Entleerung der Turm- und Fahrsilos folgendermaßen:
10-15% beim Turmsilo,

15-20% beim Fahrsilo,

3-5% bei einem mit sechs Lagen hochwertiger Stretchfolie fest gewickelten Ballen.



Quelle: www.dowsilage.com

   

Sicheres, selbst produziertes Futtermittel

Silage ist ein sicheres, selbst produziertes Futtermittel. Es ist sauber und natürlich, Sie wissen genau, wo es herkommt und es ist relativ kostengünstig für den Landwirt. Wenn es nicht richtig gelagert wird, egal ob im Flachsilo, Hochsilo oder in Form von Ballen, kann z.B. die Entwicklung von Schimmel Gefahren für Mensch und Tier darstellen.

Bei richtiger Produktion und sorgfältiger Behandlung hingegen ist der Umgang mit Ballensilage völlig unproblematisch. Selbst wenn die Folie beschädigt wird, ist der Verlust relativ gering im Vergleich zur Fläche eines Flachsilos.

Nahrungsmittelsicherheit fängt am Anfang der ganzen Produktionskette an. Die hygienische Qualität von Futtermitteln ist sehr wichtig für den Landwirt, der mit dem Futter umgeht, für die Milchkuh und für die Milch als Konsumgut.

Qualitativ hochwertige Ballensilage ist ein natürliches und sauberes Produkt, das sich gut als Tierfutter eignet. Die Rückverfolgbarkeit ist durch Markierung jedes Ballens und Dokumentation des Produktionsprozesses, z.B. in Freilandaufzeichnungen, gegeben.

Quelle: www.dowsilage.com

   

Kostenvergleich

Agrarwissenschaftler der University of Wisconsin haben die Lagerungskosten für Silage einschließlich der Kapitalinvestitionen und jährlichen Kosten bei unterschiedlichen Herdengrößen ermittelt. Bei der Analyse wurde gelagerte Grassilage in acht verschiedenen Systemen betrachtet (Tabelle 1). Zu den Kapitalkosten zählen bei dieser Analyse die eingesetzten Strukturen und Ausrüstungen beim Befüllen, Lagern und Entleeren von Grassilage. Nicht zur Analyse gehörten der Transport, das Ernten und der Futtertransport zu den Tieren. Bei Silos und Schotterwegen ging man von einer Lebenserwartung von 20 Jahren aus, während die Lebensdauer der Ausrüstung mit 10 Jahren veranschlagt wird. Die jährlichen Kosten beinhalten Kapitalkosten, Kosten für Arbeit, Kunststoffabdeckungen, Treibstoff und Trockenmasse, die während der Lagerung verloren geht. Der Wert von Grünfutter (auf Heubasis) wurde auf 62 € pro Tonne festgelegt. Traktoren wurden nicht nur als Mittel zur Futterlagerung betrachtet und dementsprechend verhältnismäßig auf die Viehfutterlagerung verteilt. In Tabelle 1 sind die gesamten Kapital- und jährlichen Kosten pro Tonne Trockenmasse bei zwei verschiedenen Mengen gespeicherter Trockenmasse zusammengefasst (im ursprünglichen Bericht waren vier unterschiedliche Mengenangaben aufgelistet).

Bei neueren luftabgeschlossenen Stahlkonstruktionen lagen die Kapitalkosten pro Tonne Silage-TM am höchsten im Vergleich zu anderen Systemen. Durch die Wiederauffüllung von luftabgeschlossenen Stahlkonstruktionen (1,5 bis 2 Mal pro Jahr) werden die Kosten gesenkt. Beim Einsatz von ortsfesten Konstruktionen unter Luftabschluss verhielt es sich ähnlich. Die geringsten Investitionskosten wurden bei Foliensilos, Hochsilos und gewickelten Ballen festgestellt. Oberhalb von 758 Tonnen TM traten keine bedeutenden Größenvorteile auf (andere untersuchte Lagermengen lagen bei 1536 und 3072 Tonnen). Die Kapitalkosten pro Tonne können in Betrieben eine wichtige Rolle spielen, in denen das Kapital aufgrund von Ausbauarbeiten bzw. Schulden begrenzt ist.

Tabelle 1: Gesamte Kapitalkosten und jährliche Kosten pro Tonne TM bei 384 und 768 Tonnen gespeicherter TM (Holmes, 1998).

Kapitalkosten Jährliche Kosten
384 Tonnen TM (70 Stück) 768 Tonnen TM (140 Stück) 384 Tonnen TM (70 Stück) 768 Tonnen TM (140 Stück)
Lagerungsart €/Tonne TM
luftdichtes Stahlglass (neu) 427 301 82 60
luftdichtes Stahlglass (alt) 268 187 55 41
luftabgedichtete, ortsfeste Anlage 285 186 58 41
Betontürme 192 138 46 36
Flachsilo/Fahrsilo 152 103 45 37
Gefülltes Hochsilo 63 41 37 32
Absackvorrichtung 88 53 38 32
gewickelte Ballen 64 38 36 32


Quelle: www.dowsilage.com

   

Tödliche Unfälle bei der Gärfutterbereitung in Wisconsin

Daten von 1987-1996

Unfallbeschreibung Todesopfer
Turmsilo – Stürze/Erstickung/Erdrückung 18
Turmsilo –bei der Entladung 6
Turmsilo –von Silage erdrückt 1
Turmsilo -Zwischensumme 25
Flachsilo –Seitenwand zusammengebrochen/von Silage erdrückt 4
Flachsilo -eindrückt 1
Flachsilo -Zwischensumme 5
Silage-Absackvorrichtung -Zwischensumme 0
GESAMT 30

Quelle: Hoffmann, M., and Richardt, W., 2003: Remarks about ensiling.